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Zukunftsschule Bothmer

Grundschule Bothmer

Unsere Schule - unsere Visionen

  • Wir sind eine Schule, die Natur und Umwelt in den Mittelpunkt stellt.Das erkennen wir an: Waldpausen, grünen Klassenzimmern, dem Schulgarten, unserem Bienenprojekt, der naturnahen Lernumgebung und dem naturnahen Schulhof, unserer Schule im Lernort Dorf. Wir legen besonderen Wert auf eine gute Lernatmosphäre in einer wertschätzenden Schulgemeinschaft.Das erkennen wir an: offenen Schulentwicklungstreffen, Lesepatinnen, Foren und Gottesdiensten, unserem StARK-Programm, Schulversammlungen und dem Schülerrat, unserem klassenübergreifenden Frei-DAY. Wir sind eine bewegte, gesunde Schule.Das erkennen wir an: Schulobst, Pausenvielfalt, Lernplätze, Rhythmisierung im Unterricht und den Pausen. *Wir entwickeln eine Schule, die individuelle Lernprozesse fördert und die Potentiale entfaltet.
    **Durch eine gute Lernatmosphäre, die von einer vertrauensvollen Lehrer-Schüler-Bindung getragen wird, stärken wir individuelles Selbstwertgefühl/Selbstvertrauen/ Selbstbewusstsein unserer Schüler:innen.Das streben wir an: Digitalisierung effektiv nutzen, Verwandlung vom Lehrer zum Lernbegleiter, Schaffung der Rahmenbedingungen für individuelles Arbeiten, wecken der Lernfreude durch das Aufgreifen der Interessen der Kinder sowie das fächerübergreifende, handelnde Lernen.

Bildungsgipfel 2021, Pioneers of education

  • Während des "Pioneer  of education"-Bildungsgifels 2021 haben wir unsere Schule in einem Praxislabor vorgestellt. Dieses schöne "Protokoll" ist während des Workshops entstanden. 

Unser Antrag zum Modellprojekt Zukunftsschule

Unser derzeitiger Tagesplan

Aktuelles

ES WIRD JA IMMER VIEL GEREDET...

  • Wir haben eine Regalspalte zum Klatsch und Tratsch über unsere Schule angelegt. Dort werden wir in einem Faktencheck darlegen, wie es tatsächlich läuft...
  • Wir freuen uns, mit Ihnen gemeinsam einen sachlichen Blick auf die Dinge zu werfen.

"Klasse 0" in Bothmer

  • Das Programm "Klasse 0" richtet sich gezielt an Kinder, die besonders viel Unterstützung beim Übergang in die erste Klasse brauchen — zum Beispiel, weil sie zuvor nur sehr wenig Unterstützung erhalten haben oder weil wichtige Grundlagen noch fehlen.
  • Der Unterschied zur traditionellen Vorschule ist vor allem, dass eine gezielte Förderung für eine klar definierte Gruppe angeboten wird: Viele Vorschulangebote richten sich an alle Kinder. „Klasse 0“ konzentriert sich hingegen bewusst auf Kinder, die sonst mit schlechteren Startchancen in die Schule kommen würden.
  • Außerdem findet „Klasse 0“ im schulischen Kontext statt und unterstützt so das Ankommen in einer neuen Lerngruppe. Das Projekt zielt nicht nur auf fachliche Kompetenzen, sondern auch auf die emotionale Entwicklung der Kinder ab. Das erleichtert den Start in die erste Klasse erheblich.
  • Ziel ist es, Kinder frühzeitig zu stärken, Lernfreude zu fördern und sie sicher auf den Start in die 1. Klasse vorzubereiten.
    Das Programm richtet sich nicht an Kinder mit diagnostiziertem sonderpädagogischem Förderbedarf.

Wusstest du schon...?

Was?! Ein Baum statt einer 3?

  • Es stimmt. An unserer Schule werden die Leistungen der Kinder nicht in Ziffernnoten abgebildet. Und nein - das bedeutet nicht, dass wir den Überblick verlieren oder keine Anforderungen stellen. Ganz im Gegenteil.
    Stattdessen arbeiten wir mit einem transparenteren Rückmeldesystem, das zeigt, welche Kompetenzen ein Kind bereits sicher beherrscht und wo es noch wachsen kann.
  • Die Lernentwicklung halten wir nicht nur in Gesprächen, sondern auch schriftlich in einem differenzierten Kompetenzraster fest - dargestellt in einem Balkendiagramm, das von einem kleinen Pflänzchen bis zu einem großen, starken Baum reicht.
  • Denn Lernen ist ein Prozess. Und wir finden es wichtig, dass Kinder nicht auf eine einzige Zahl reduziert werden.
  • Unser Ziel sind Rückmeldungen, die
    • verständlich sind, weil sie konkrete Inhalte beschreiben statt abstrakter Zahlen,
    • ermutigen, weil sie Fortschritt sichtbar machen,
    • förderlich sind, weil sie gemeinsam mit den Kindern ausgewertet werden und Ziele setzen.
  • Wir schauen also nicht einfach nur auf eine Note, sondern auf die dahinterliegenden Fähigkeiten:
  • Was kann das Kind? Wo braucht es noch Übung? Was ist schon richtig stark?
  • Unsere Haltung:
  • Ziffernnoten geben oft wenig differenziertes Feedback. Studien zeigen, dass sie bei vielen Kindern Stress, Vergleichsdruck und Demotivation auslösen können – ohne den Lernprozess zu fördern. Deshalb setzen wir auf Kompetenzraster und individuelle Lernentwicklungsgespräche. Und: unsere Kinder „pflücken“ zwar keine Blümchen, aber sie ernten etwas – und zwar Anerkennung für ihr echtes Lernen.
  • Mehr dazu: Was Studien über Rückmeldesysteme sagen
  • 1. OECD – Future of Education and Skills 2030
  • Die OECD betont, dass Schülerinnen und Schüler Kompetenzen wie Selbststeuerung, Zusammenarbeit und Motivation benötigen, um in der Zukunft erfolgreich zu sein. Diese Kompetenzen sollten durch individualisiertes und selbstgesteuertes Lernen gefördert werden.
  • 2. John Hattie – Visible Learning: Feedback als Lern-Booster
  • John Hatties Metastudie zeigt, dass Feedback eine der effektivsten Maßnahmen zur Förderung des Lernens ist. Besonders wirksam ist Feedback, das sich auf die Aufgabe, den Lernprozess und die Selbstregulation bezieht.,
  • 3. Grundschulverband – Pädagogische Leistungskultur
  • Der Grundschulverband empfiehlt eine kindgerechte Leistungsbewertung, die individuelle Lernprozesse sichtbar macht und fördert. Ziffernnoten werden als wenig aussagekräftig angesehen.
  • Neugierig geworden?
    In der Regalspalte "Schule ohne Noten" ist ein Beispiel unserer Lernentwicklungsberichte hinterlegt - offen, differenziert, wertschätzend. Ein Blick darauf lohnt sich.

…dass es bei uns an der Schule sehr wohl Hausaufgaben gibt – nur eben nicht für alle das Gleiche?

  • Statt Arbeitsblätter von der Stange gibt es bei uns die „MEILE“ – Meine Lernzeit.
  • Sie ist fest im Stundenplan verankert, findet an vier Tagen in der Woche statt und unterstützt die Kinder dabei:
    • ihre Lernzeit sinnvoll zu nutzen,
    • sich im eigenständigen Arbeiten zu üben,
    • und genau das zu üben, was sie persönlich gerade brauchen.
  • Denn Kinder lernen unterschiedlich schnell, starten von unterschiedlichen Punkten aus – und brauchen entsprechend individuelle Aufgaben, die sie weder unter- noch überfordern.
  • Unsere Haltung:
  • Hausaufgaben machen dann Sinn, wenn sie zu den Fähigkeiten des Kindes passen und gezielt stärken, was noch geübt werden muss. Deshalb wachsen unsere MEILE-Aufgaben im Lauf der Grundschulzeit mit – in Klasse 1 noch behutsam geführt, in Klasse 4 schon deutlich individueller.
  • So fördern wir Schritt für Schritt Selbstständigkeit – mit Struktur und Klarheit.
  • Diese Haltung ist auch wissenschaftlich gut belegt:
  • Kinder lernen nachhaltiger, wenn sie an individuellen Lernständen ansetzen.
  • Überforderung wie Unterforderung kann zu Lernfrust führen – beides lässt sich durch differenzierte Aufgaben vermeiden.
  • Selbstreguliertes Lernen ist eine der wichtigsten Zukunftskompetenzen – und es braucht Zeit und Raum, um sich zu entwickeln.
  • Diese Erkenntnisse finden sich unter anderem in:
    • OECD-Bericht „The Future of Education and Skills 2030“ - Die OECD betont, dass Schülerinnen und Schüler Kompetenzen wie Selbststeuerung, Zusammenarbeit und Motivation benötigen, um in der Zukunft erfolgreich zu sein. Diese Kompetenzen sollten durch individualisiertes und selbstgesteuertes Lernen gefördert werden.
    • Hattie-Studie: „Visible Learning“ (z. B. Wirkung individualisierter Rückmeldung) - John Hatties Metastudie zeigt, dass Hausaufgaben dann effektiv sind, wenn sie klar strukturiert, differenziert und mit Rückmeldungen verbunden sind. Individuelle Förderung und Feedback haben einen besonders hohen Einfluss auf den Lernerfolg.
    • IFB-Studie zur Wirksamkeit von Hausaufgaben (Universität Frankfurt) - Individuelle Hausaufgaben steigern Motivation und Lernerfolg – vor allem, wenn sie anpassbar und lösbar sind.
    • „Hausaufgaben in der Grundschule“ – Empfehlungen des Grundschulverbandes - Der Grundschulverband empfiehlt, Hausaufgaben so zu gestalten, dass sie die Kinder weder über- noch unterfordern und ihre Selbstständigkeit fördern. Individuelle Lernzeiten und differenzierte Aufgabenformate stehen dabei im Fokus.
  • Weitere Infos:
    • den OECD-Lernkompass finden Sie in Regalspalte "Wer tiefer einsteigen möchte: Erlasse und Co."

Mitschleifen oder Sitzenbleiben – was ist denn da los?

  • Immer wieder hören wir Fragen oder Gerüchte rund um das Thema Versetzung:
  • „Darf bei euch überhaupt jemand nicht versetzt werden?“
    „Müssen die Kinder nicht die Klasse wiederholen, wenn sie zu schwach sind?“
    Oder: „Ihr lasst doch alle einfach durchgehen, oder?“
  • Nein – so ist es nicht.
    Aber: Wir schauen genau hin. Und wir entscheiden pädagogisch, nicht automatisch.
  • Was das bedeutet
  • Die rechtlichen Grundlagen dazu finden sich in Niedersachsen in der Verordnung über den Wechsel zwischen Schuljahrgängen und Schulformen allgemein bildender Schulen (WeSchVO) und den dazugehörigen Ergänzenden Bestimmungen (EB-WeSchVO).
  • Dort ist festgelegt:
  • Versetzungsentscheidungen sind pädagogische Entscheidungen der Klassenkonferenz. Sie berücksichtigen die individuelle Lernentwicklung eines Kindes - nicht nur einzelne Leistungen oder Noten. Ziel ist es, den weiteren Lernerfolg zu sichern, nicht zu bestrafen.
  • Das bedeutet: Eine Nicht-Versetzung erfolgt nicht automatisch, sondern erst, wenn alle pädagogischen Unterstützungsmaßnahmen ausgeschöpft wurden und das Kind zukünftig ernsthaft überfordert wäre.
  • Was wir beobachten:
    Lernen ist kein linearer Prozess – Kinder entwickeln sich unterschiedlich schnell, mit Phasen, in denen es manchmal plötzlich „Klick“ macht.
  • Und was heißt das konkret bei uns?
  • Wir arbeiten ohne klassische Noten, aber mit differenzierten Kompetenzrückmeldungen und Lernentwicklungsgesprächen.
  • So sehen wir alle (Kinder, Eltern und Lehrer:innen) sehr genau, wo ein Kind steht, wo es Unterstützung braucht und wo es schon sicher ist.
  • Wenn wir merken, dass ein Kind länger braucht, schauen wir nicht nur auf die Defizite, sondern fragen:
    • Was braucht es, um weiterzukommen?
    • Wie können wir die Lernumgebung anpassen?
    • Welche Unterstützung ist sinnvoll – inhaltlich, emotional, sozial?
  • Oft kann ein Kind im vertrauten Klassenverband bleiben und bekommt individuelle Unterstützung.
    In manchen Fällen kann ein (freiwilliges) Wiederholen hilfreich sein – wenn es pädagogisch sinnvoll ist und die Entscheidung gemeinsam getroffen wird.
  • Unsere Haltung:
    • Versetzung ist kein Automatismus.
      Und Nicht-Versetzung ist keine Strafe.
    • Wir wollen, dass jede Entscheidung dem Kind dient – nicht der Statistik.
  • Darum treffen wir sie gemeinsam mit allen Beteiligten:
    • Lehrkräften,
    • Eltern
    • und natürlich dem Kind selbst.
  • Denn wir sind überzeugt:
    • Kinder lernen am besten, wenn sie verstanden, beteiligt und ernst genommen werden.
  • Pädagogisch statt bürokratisch
  • Die WeSchVO gibt Schulen bewusst pädagogischen Gestaltungsspielraum. Sie verpflichtet uns, vor einer Nicht-Versetzung gezielt Fördermaßnahmen zu prüfen und Lernentwicklungsgespräche zu führen.
  • Damit ist klar:
    • Wir entscheiden nicht über Kinder, sondern mit ihnen.
    • Wir sehen nicht das Problem, sondern die Entwicklung.
  • Unsere Erfahrung:
    Wenn Kinder erleben, dass sie begleitet statt bewertet werden, wenn sie merken, dass ihre Anstrengung zählt und nicht nur ihr Ergebnis, dann wächst Motivation – und Lernen gelingt nachhaltiger.
  • Deshalb bleiben unsere Kinder manchmal nicht* sitzen*, sondern sie stehen auf – und wachsen weiter.
  • Mehr dazu:
  • WeSchVO https://www.mk.niedersachsen.de/download/107395/Verordnung_ueber_den_Wechsel_zwischen_Schuljahrgaengen_und_Schulformen_der_allgemein_bildenden_Schulen_WeSchVO_Lesefassung_Stand_25.01.2022.pdf
  • EB-WeSchVO https://www.schure.de/22410/eb-weschvo.htm
  • Oder kurz gesagt:
  • Bei uns geht es nicht ums Sitzenbleiben, sondern ums Weiterkommen – Schritt für Schritt, Kind für Kind.

FREI DAY

  • Informationen und Diskussionsgrundlage
    vom FREI DAY-Infoabend am 6.11.23

FREI DAY - Der Film

Zukunft schon heute mitgestalten

Infosammlung zum FREI DAY

MeTA-Zeit - seit 2022

Was ist MeTA-Zeit eigentlich?

  • In diesem Interview berichtet Tina Schütze-Fulton, wie es dazu kam, dass MeTA-Zeit gegründet wurde, wie MeTA-Zeit wirkt und vieles mehr...
    Viel Spaß beim Anhören!

Lernen im eigenen Tempo

Das Matherad unterstützt das Lernen im eigenen Tempo

Schule ohne Noten!

Muster unserer LEBs

Deutsches Schulportal: Schulnoten - Ja oder Nein?

Offene Lernformen und Notenfreiheit aus Elternperspektive

ZEIT online: Interview mit Björn Nölte

Lernräume - Ideensammlung

Erste Ideen werden konkreter

  • So könnten wir unsere Visionen wirklich gut umsetzen. 

Deutsches Schulportal: Zeitgemäße Lernräume

Bildungsportal Niedersachsen

Wer tiefer einsteigen möchte: Erlasse und Co.

Hier gelangen Sie zum Nationalen Aktionsplan BNE

  • **Der FREI DAY ist die Antwort auf die politische Forderung nach FREI-Räumen für Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE).
    **Im Juni 2017 verabschiedeten Nationalen Aktionsplan (NAP) heißt es:
    „Um die Agenda 2030 zu verwirklichen, müssen wir umfassende und tiefgreifende gesellschaftliche Transformationen anstoßen und umsetzen. Bildung spielt in diesem Prozess eine Schlüsselrolle. […] Bildung befähigt zur Gestaltung von politischen, wirtschaftlichen und zivilgesellschaftlichen Veränderungen.[…] Um dies zu erreichen, müssen wir unser Bildungssystem so ausrichten, dass Kinder, Jugendliche und Erwachsene das Wissen und die Fähigkeiten erwerben, die für die Beantwortung dieser Fragen nötig sind. Wir brauchen kreative Ideen, Visionen und Gestaltungsmut für eine nachhaltige Entwicklung.“
  • Auch Freiräume werden explizit im NAP gefordert:
  • „Überformalisierte Strukturen sollen gelockert werden, da diese durch zu enge Vorgaben wie ein Korsett der Selbstentfaltung eines einzelnen im Wege stehen. […] In allen Bildungssettings sind unverzweckte Freiräume strukturell zu verankern. […] Freiräume für die Ausbildung von Gestaltungskompetenzen, die Partizipation, selbständiges Lernen und kreatives Gestalten ermöglichen. Dieses Engagement ist essentiell für die Teilhabe und Gestaltung von Zukunftsfragen. […] Freiräume in den formalen Bildungsstrukturen sind zeitlich fest verankert, sollten jedoch dem selbst gewählten Lernen und Erfahren der Jugendlichen dienen.“

OECD Lernkompass 2030

BNE-Erlass Niedersachsen

Demokratie-Erlass Niedersachsen

Berliner Erklärung

Berichte über die Grundschule Bothmer

Unsere Schulleiterin bei "Teachers on stage"

Schwarmstedter Rundschau vom 31.05.2025

Freiräume Sommertour unserer Kultusministerin

  • Ministerin Hamburg wurde am ersten Tag ihrer Sommerrreise im Schulwald unserer Grundschule Bothmer empfangen. Im Anschluss besuchte sie beeindruckende Lernorte, wie beispielweise den Schulacker oder den Raum der Stille.

Auszeichnung als Zukunftsschule

Hackathon und FREI DAY gehen Hand in Hand

Gemeinsam Möbel bauen

Grundschule Bothmer - Zukunftsschule

Unser erster Schulhackathon

Hackathon und FREI DAY gehen Hand in Hand

  • s.auch den Inspirationstalk "Hack the school" von Teachers on stage (Regalspalte "Berichte über die Grundschule Bothmer"

Link zu unserer Hackathon-Pinnwand

Arbeitsergebnisse unserer Schulentwicklungstreffen

Warum denken wir über einen neuen Lerntag nach?

Aktuelles über unseren Design-Thinking-Prozess "Ganztagsschule der Zukunft" - unser perfekter Lerntag

Herbstfest und Friedensaktion seit 2022

Am 07. Oktober haben wir unser erstes Herbstfest gefeiert

  • Alle waren herzlich eingeladen, mit uns zu feiern und einen kleinen Einblick in die Arbeit an unserer Schule zu erhalten.

Erntedank-Gottesdienst am Schulacker

Tag der offenen Tür der Grundschule Bothmer

Friedensmarsch nach Schwarmstedt

  • Wir ziehen in den Frieden!

Friedenszeremonie an der St. Laurentius Kirche, Schwarmstedt

  • Wir leben gemeinsam in einer unsicheren Zeit, die für uns alle nicht einfach ist. Gleichzeitig haben wir Menschen in unserer Gesellschaft aufgenommen, die ihr zu Hause verlassen mussten und die meisten von ihnen werden es nie wieder so vorfinden, wie sie es verlassen haben. Damit wird klar: Frieden ist unser höchstes Gut, dafür müssen wir uns einsetzen und stark machen. 
  • Gemeinsam mit der Grundschule Buchholz und den Konfis der St. Laurentius Kirchengemeinde haben wir uns zu einer Friedenskonferenz getroffen und ein Zeichen für den Frieden gesetzt.