Fremdbezeichnung
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Beispiele
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Indi*ner: Kommt vom Irrtum von Kolumbus, der dachte, er sei in Indien. Weil es ein alter, aufgezwungener Begriff ist, sagt man heute besser indigene Völker oder Native Americans.
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Esk*mo:Ein altes Wort für die Völker in der Arktis. Da viele das Wort als abwertend empfinden, benutzt man heute die echten Namen der Völker, wie Inuit.
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N-wort:Ein extrem rassistisches Schimpfwort für Schwarze Menschen, das aus der Zeit der Sklaverei stammt. Es ist heute absolut tabu.
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K*nacke: Ursprünglich ein Wort für Menschen aus Hawaii, im Deutschen aber ein schweres, rassistisches Schimpfwort gegen Menschen mit Migrationshintergrund.
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M*hren:Ein uraltes Wort für Menschen mit dunkler Hautfarbe aus der Kolonialzeit. Weil es rassistische Klischees transportiert, benutzt man es heute nicht mehr.
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Z*geuner:Eine alte Fremdbezeichnung, die mit viel Vorurteilen und Diskriminierung verbunden ist. Richtig und respektvoll ist die Eigenbezeichnung Sinti und Roma.
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B*schmänner: eine Gruppe Indigener Jäger und Sammler im südlichen Afrika (Eigenbezeichnung: San oder Khoisan)
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Irre :
- Quelle: https://stadt.muenchen.de/dam/jcr:31eb7e9b-4868-45e8-bf51-a80b0536dd1b/Antirassismus-Glossar_FgR_2024-12-03.pdf aufgerufen am 10.06.26