Diskriminierungsfreier Sprachgebrauch
Aaron Husmann
Was ist Diskrimierung?
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Diskriminierung bedeutet die Benachteiligung und Ausgrenzung von Menschen aufgrund ihrer Herkunft, ihres Aussehens oder ihrer schulischen Leistungen.
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Wenn man diskriminiert wird, kann man sich an die Antidiskriminierungsstelle des Bundes wenden.
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Quelle: www.antidiskriminierungstelle.de
aufgerufen am 27.05.26
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Telephone: 030185551855
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beratung@ads.bund.de
Gründe von Diskriminierung
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- Beeinträchtigung
- Alter
- Ethnischen Herkunft
- Geschlecht
- Regligion
- Sexuellen Identität
- Schulische Noten
- Sprache
- Aussehen
Diskriminierungsfreie Sprache
Was ist Diskriminierungsfreie Sprache
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Diskriminierungsfreie Sprache bedeutet, Wörter so zu wählen, dass niemand abgewertet oder ausgeschlossen wird. Sie sorgt dafür, dass sich alle Menschen unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder einer Behinderung respektiert und mitgemeint fühlen. Durch achtsame Begriffe werden Vorurteile abgebaut und ein faires Miteinander gefördert.
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Quelle: https://www.plan.de/diskriminierungsfreie-sprache-einfach-erklaert.html?sc=IDQ26100 aufgerufen am 10.06.26
Wo liegt der Unterschied zwischen Diskriminierung und Diskriminierungsfreie Sprache?
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Diskriminierung bedeutet, dass Menschen benachteiligt, ausgegrenzt oder unfair behandelt werden. Gründe dafür können zum Beispiel die Herkunft, die Religion, das Geschlecht, das Aussehen oder eine Behinderung sein. Diskriminierungsfreie Sprache versucht, alle Menschen respektvoll und gleichwertig anzusprechen. Sie vermeidet beleidigende, abwertende oder ausschließende Begriffe und trägt dazu bei, Vorurteile und Benachteiligungen zu verringern.
Schule / Öffentliche Diskriminierung
Diskriminierung in der Schule
Diskriminierung in der Öffentlichkeit
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Diskriminierung passiert im Alltag sehr oft, zum Beispiel im Bus, beim Feiern oder im Internet. Menschen werden dann wegen ihrer Herkunft, ihres Aussehens oder ihres Geschlechts beleidigt, benachteiligt oder ausgeschlossen. Das passiert entweder anonym durch Fremde auf der Straße oder sogar durch Personen, die man kennt, zum Beispiel im Sportverein oder in der Nachbarschaft. Das besonders Schwierige daran ist, dass dies meistens im privaten Leben oder im öffentlichen Raum geschieht. Deshalb hilft das Gesetz oft nicht ausreichend weiter, und Betroffene können sich nur schwer dagegen wehren.
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Was verstehen sie unter Diskriminirungs Sprachgebrauch
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Antworten:
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Ich möchte keinem Menschen weh tun
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Respektvoller Umgang miteinander, ohne andere zu beleidigen.
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Ich bin mir unsicher ich meine dass man auf die sprachwahl achten
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Diskriminierung bedeutet für mich, dass ein Mensch oder eine Gruppe von Menschen unfair behandelt, beleidigt oder ausgeschlossen wird, weil sie ein bestimmtes Merkmal haben
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Beleidigungen und Rassistische Anmerkung
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Einfach niemanden mit Worten ausgrenzen.
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Keine Witze auf Kosten von Minderheiten zu machen.
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Dass alle Menschen berücksichtigt werden
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Sprache, die keine „unbewusst" diskriminierenden Wörter enthählt.
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Keine Ahnung
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( Dies waren nur ein Teil der antwortenden aber grundsätzlich haben fasst alle dass gleiche geschrieben)
Wie wichtig ist ihnen ein diskriminierungsfreier Sprachgebrauch?
Achten Sie im Alltag auf diskriminierungsfreie Sprache?
Finden Sie gendergerechte Sprache sinnvoll?
Haben sie schon einmal bewusst Ihre Sprache angepasst, um niemanden auszuschließen?
Sollte diskriminierungsfreie Sprache in öffentlichen Einrichtungen gefördert werden?
Wurden Sie schonmal diskiriminiert?
Haben sie schonmal jemanden diskriminiert?
Wo begegnen Sie diskriminierungsfreie Sprache am häufigsten?
Was sind Fremdbezeichungen?
Beispiele
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Indi*ner: Kommt vom Irrtum von Kolumbus, der dachte, er sei in Indien. Weil es ein alter, aufgezwungener Begriff ist, sagt man heute besser indigene Völker oder Native Americans.
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Esk*mo:Ein altes Wort für die Völker in der Arktis. Da viele das Wort als abwertend empfinden, benutzt man heute die echten Namen der Völker, wie Inuit.
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N-wort:Ein extrem rassistisches Schimpfwort für Schwarze Menschen, das aus der Zeit der Sklaverei stammt. Es ist heute absolut tabu.
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K*nacke: Ursprünglich ein Wort für Menschen aus Hawaii, im Deutschen aber ein schweres, rassistisches Schimpfwort gegen Menschen mit Migrationshintergrund.
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M*hren:Ein uraltes Wort für Menschen mit dunkler Hautfarbe aus der Kolonialzeit. Weil es rassistische Klischees transportiert, benutzt man es heute nicht mehr.
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Z*geuner:Eine alte Fremdbezeichnung, die mit viel Vorurteilen und Diskriminierung verbunden ist. Richtig und respektvoll ist die Eigenbezeichnung Sinti und Roma.
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B*schmänner: eine Gruppe Indigener Jäger und Sammler im südlichen Afrika (Eigenbezeichnung: San oder Khoisan)
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Irre :
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Quelle: https://stadt.muenchen.de/dam/jcr:31eb7e9b-4868-45e8-bf51-a80b0536dd1b/Antirassismus-Glossar_FgR_2024-12-03.pdf aufgerufen am 10.06.26