**Pädagogische Gedanken**
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Aufsatz-"Lehre"
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Es ist Bestandteil des Deutsch-Unterrichts, den Kindern Aufsätze, Geschichten, Beschreibungen und Erzählungen beizubringen.
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Das beginnt schon früh und ganz klein im "Morgenerzählkreis". Damit ist die Basis geschaffen, Geschichten zu erzählen.
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Die Kinder lernen den klassischen Aufbau einer Geschichte, wie wichtig neben der Überschrift, die Erwartungen weckt, der Dreiklang von Einleitung, Hauptteil und Schluss mit Spannungskurve ist.
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Nun kann man ganz klassisch dazu schreiben und die Ergebnisse vortragen. Lässt sich ja auch prima abtesten...
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Oder man öffnet den Unterricht, schafft die Präsentationsform des Hörspiels als Ergebnis.
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Jetzt wird das Eis dünn für mich... ich bin ein Verfechter offenen Unterrichts und der Förderung von individuellen Fähigkeiten. Ich sehe keinen Sinn darin, von allen Kindern das Gleiche zu verlangen und mit Noten von 1-6 eine scheinbare Vergleichbarkeit der Fähigkeiten zu quittieren. In solchen Projekten entwickeln Kinder Fähigkeiten und teilen sich mit Schwerpunkten auf.
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Nicht jeder wird einen "Aufsatz" abliefern...
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Ja, und? Es soll ja auch nicht jeder nachher Schriftsteller werden... Differenzierung ist das Zauberwort. Und die Kinder bringen sich in die Gesamtgestaltung ja alle ein...