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PROJEKT AMSTERDAM https://tinyurl.com/projektams24

Ben Quinkenstein, NLQ Medienberatung

Projekt-Infos

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Impressum

Aufarbeitung des Holocaust in Amsterdam (am Beispiel Anne Frank) Insta

  • Team:
    Franzi, Mia, Lilly, Gioia
  • Kurzbeschreibung:
    Mit Instagram-Beiträgen wollen wir durch Text und Bild über den Holocaust informieren und ihn aufarbeiten, sowie die Atmosphäre einfangen.

Projekt

  • Ziel unserer Gruppe war es, die Erinnerung an die Opfer des Holocausts aufrechtzuerhalten und die Wichtigkeit von Toleranz und Respekt in unserer Gesellschaft zu betonen.
  • In Amsterdam sammelten wir Informationen über Betroffene des Holocaustes, welche wir anschließend auf einem Instagram-Account veröffentlichten.
  • Dafür besuchten wir während unserem Aufenthalt in Amsterdam zahlreichen Orte wie das Holocaust Museum oder das Widerstandsmuseum. Besonders beeindruckend waren die zahlreichen Stolpersteine die sich vor zahlreichen Wohnhäusern verteilen und die vielen Einzelschicksale, die uns in Museen vorgestellt wurden.
  • Daneben sorgte unter Anderem ein Besuch im Amsterdam Dungeon für eine spannende Abwechslung.
  • Hier unser ausführlicher Bericht zum Download:

📰 Bericht (Jahrbuch)

Seminarfach 7: Von Amsterdam nach Bergen-Belsen

  • Im "Projekt Amsterdam", entstanden im Seminarfach "Journalismus, Medien & Ethik", waren die Schülerinnen und Schüler eigentlich mit journalistischen Recherchen beschäftigt, u.a. mit den Spuren des Holocaust in Amsterdam. Dann wurde klar, dass die Corona-Pandemie auch den üblichen Besuch in der Gedenkstätte Bergen-Belsen verhindert hatte. Am Samstag, den 18.01.2025 haben einige Schülerinnen und Schüler des 13. Jahrgangs diesen Besuch in Bergen-Belsen nachgeholt.
  • Dabei gab es eine traurige Parallele unseres Seminarfachs zur Geschichte. Wie auch Anne Frank waren wir in Amsterdam - und in Bergen-Belsen. Sie wurde als Jüdin von den Nazis in das Konzentrationslager verschleppt. Wir fuhren freiwillig dorthin, um die Erinnerung wach zu halten und fanden dort ihren Grabstein neben so vielen anderen, zumeist unbekannten Opfern des Nationalsozialismus. Anne Frank verstarb mit nur 15 Jahren im Februar 1945. Im April 1945 wurde das KZ Bergen-Belsen von Britischen Truppen befreit, wenige Monate nach Annes Tod, vgl. https://www.annefrank.org/de/anne-frank/wer-ist-anne-frank/.
  • Mit unserem Guide "Peter" diskutierten wir in Bergen-Belsen in einem Seminarraum zunächst über uns, unsere Familien, über Geschichte – und dann über die Geschichte, die sich in Bergen-Belsen und darüber hinaus ereignet hatte. Noch gibt es Überlebende des Holocaust, die berichten und erinnern können, so verdeutlichte uns Peter an einem Zeitstrahl.
  • Bei eisiger Kälte im Januar liefen wir über das bedrückend-riesige Gelände. Massengräber mit Tausenden von Toten, Fundamente einiger Baracken von damals, das offizielle Mahnmal, der Obelisk, und dann das Grab von Anne Frank – all das haben wir gesehen. Die umfangreiche Ausstellung im Dokumentationszentrum vervollständigte dieses Erlebnis.
  • Jeder und jede sollte diesen Ort besuchen - gegen das Vergessen, für die Erinnerung!

DamDaily Insta

  • Team:
    Leni, Matthis, Claudia, Taran
  • Kurzbeschreibung:
    • Täglich ein Thema als Schwerpunkt (Geschichte, Architektur/Infrastruktur, Tourismus)
    • Storys verteilt über den Tag
    • Bilder von Aktivitäten am Tag als Beitrag
    • Reels als Tageszusammenfassung

Projekt

  • Im Rahmen unserer Seminarfahrt hatten wir die Gelegenheit, eine der vielseitigsten und kulturell reichsten Städte Europas kennenzulernen: Amsterdam. Vom 21.10.2024 bis 25.10.2024 verbrachten wir fünf ereignisreiche Tage in der niederländischen Hauptstadt, die uns nicht nur durch ihre malerischen Grachten und beeindruckende Architektur begeisterte, sondern auch durch ihre Geschichte, Kunst und weltoffene Atmosphäre.
  • Das abwechslungsreiche Programm der Fahrt bot eine spannende Mischung aus Bildungsangeboten, kulturellen Entdeckungen und gemeinschaftlichem Erleben, die uns als Gruppe näher zusammenbrachte und gleichzeitig unseren Horizont erweiterte.
  • Des Weiteren haben wir unsere Fahrt auf unserer Instagram-Seite @damdaily.hag_sf7 mit täglichen Posts begleitet, wo sie gerne für weitere Einblicke vorbeischauen können.
  • Hier unser ausführlicher Bericht zum Download:

📰 Bericht (Jahrbuch)

🇳🇱FoodVlogger🇳🇱 TikTok

Projekt

  • Die Seminarfahrt nach Amsterdam war ein ganz besonderes Erlebnis, welches uns nicht nur kulturell, sondern auch kulinarisch bereicherte. Unsere Hauptaufgabe bestand darin, eine Foodtour durch die Stadt zu filmen. Wir wählten zur Veröffentlichung Plattformen wie Instagram oder TikTok aus. Dabei wollten wir die Vielfalt der Amsterdamer Gastronomie einfangen und die einzigartige Atmosphäre dieser lebendigen Metropole in kurzen Clips und Bildern präsentieren.
  • Die Lokale, die wir besuchten, boten ein unglaublich breites Spektrum an kulinarischen Highlights. Von saftigen Burgern in hippen Restaurants über köstliche holländische Waffeln mit Toppings nach Wahl bis hin zu einem Stopp bei einer berühmten, viralen Dubaier Schokoladenkreation – für jeden Geschmack war etwas dabei. Jede Mahlzeit war ein kleines Abenteuer, und wir ließen uns nicht nur von den Speisen, sondern auch von den Geschichten und Stilen der verschiedenen Lokale inspirieren.
  • Unser Alltag in Amsterdam war geprägt von langen Spaziergängen durch die wunderschöne Innenstadt. Im Vorfeld hatten wir beschlossen, die Stadt ohne jegliche Verkehrsmittel zu erkunden – ausschließlich zu Fuß. Diese Entscheidung eröffnete uns eine ganz neue Perspektive auf Amsterdam. Während wir unsere geplanten Lokale besuchten, entdeckten wir enge Gassen, malerische Kanäle und kleine, süße Geschäfte, die abseits der bekannten Touristenpfade lagen.
  • Auch bekannte Sehenswürdigkeiten ließen wir uns nicht entgehen. Vom Anne-Frank-Haus bis hin zu den prächtigen Grachten und der beeindruckenden Architektur des Rijksmuseums – wir erlebten Amsterdam in all seiner Vielfalt. Besonders reizvoll war es, die großen und kleinen Eindrücke in einer Gruppe zu teilen und unsere Entdeckungen direkt in unsere Videos einzubinden.
  • Insgesamt war die Seminarfahrt ein voller Erfolg. Wir haben nicht nur eine beeindruckende Foodtour zusammengestellt, sondern auch die Stadt auf eine Art und Weise erlebt, die uns noch lange in Erinnerung bleiben wird. Der Mix aus kulinarischen Höhepunkten, kulturellen Entdeckungen und der Herausforderung, alles in kreativer Form festzuhalten, machte diese Reise zu einem einzigartigen Erlebnis.

📰 Bericht (Jahrbuch)

Mini-Dokumentation über das Rotlichtviertel YouTube

  • Team:
    Fadel, Daniel, Ryan, Michael
  • Projektbeschreibung:
    Die Dokumentation zielt darauf ab, vielfältige Eindrücke und Perspektiven auf das Rotlichtviertel zu vermitteln, ohne Wertungen vorzunehmen. Sie lädt zur Reflexion ein und soll den Zuschauern die Vielschichtigkeit dieses einzigartigen Ortes näherbringen.

Projekt

  • Wir haben uns intensiv mit dem Rotlichtviertel in Amsterdam, genauer gesagt "De Wallen", beschäftigt. Es handelt sich um eines der ältesten und bekanntesten Viertel dieser Art weltweit. Im Herzen der Stadt gelegen, verbindet es die historische Schönheit der Altstadt mit ihren engen, kopfsteingepflasterten Gassen, charmanten Cafés und bedeutenden Sehenswürdigkeiten wie der ältesten Kirche Amsterdams. Tagsüber wirkt das Viertel einladend und zieht viele Touristen an, die die Architektur und Atmosphäre bewundern. Neben Kunstgalerien und kleinen Shops findet man auch Orte voller Geschichte, die das Viertel prägen.
  • Nachts jedoch zeigt sich eine andere Seite: Frauen präsentieren sich in beleuchteten Fenstern und bieten ihre Dienstleistungen an. Hinter dieser Fassade liegt oft eine weniger glamouröse Wahrheit, geprägt von Armut, Gewalt und Ausbeutung. "De Wallen" steht im Spannungsfeld zwischen Tradition und modernen Herausforderungen, was gesellschaftliche Debatten über Menschenrechte, Sicherheit und soziale Verantwortung auslöst.
  • Aus dieser Auseinandersetzung entstand die Idee, eine informative Dokumentation zu erstellen, die sich intensiv mit dem Leben und den Herausforderungen in diesem Viertel beschäftigt.
  • Die Dokumentation ist weder eine empirische Studie noch eine journalistisch recherchierte Reportage. Sie stellt auch keine persönliche Meinungsäußerung dar, sondern sammelt Eindrücke, Stimmen und Perspektiven, die während einer Straßenumfrage im Rotlichtviertel aufgenommen wurden.
  • Zielgruppe und Befragte
    Die Befragten repräsentieren eine breite Vielfalt: Anwohner, Passanten, Touristen sowie Menschen, die in "De Wallen" arbeiten oder es regelmäßig besuchen. Zu den Interviewten zählen Ladenbesitzer, Angestellte in gastronomischen Betrieben, Sicherheitskräfte und Personen, die direkt oder indirekt im Rotlichtgewerbe tätig sind.
  • Schutz der Privatsphäre
    Um die Anonymität und Privatsphäre der Befragten zu wahren, werden sie nicht im Bild gezeigt. Ihre Aussagen werden ausschließlich in Form von Tonaufnahmen wiedergegeben.
  • Themenschwerpunkte
    Der Film behandelt unterschiedliche Fragen:
    • Wie erleben die Befragten den Alltag im Rotlichtviertel?
    • Welche Auswirkungen hat der Tourismus auf das Viertel?
    • Wie wird die Arbeit und Infrastruktur wahrgenommen?
    • Welche sozialen oder kulturellen Aspekte spielen eine Rolle?
  • Ziel und Perspektive
    Die Dokumentation zielt darauf ab, vielfältige Eindrücke und Perspektiven auf das Rotlichtviertel zu vermitteln, ohne Wertungen vorzunehmen. Sie lädt zur Reflexion ein und soll den Zuschauern die Vielschichtigkeit dieses einzigartigen Ortes näherbringen.

📰 Bericht (Jahrbuch)

Straßeumfrage - Deutschland aus Sicht der Niederlande YouTube

  • Team:
    Marcel, Torben, Björn
  • Beschreibung:
    Wir interviewen Leute in der Innenstadt Amsterdams und fragen, was sie über Deutschland denken. Dabei sind wir die Journalisten.

Projekt

  • Im Rahmen unserer Seminarfahrt nach Amsterdam haben wir eine spannende Aktion durchgeführt, um die Wahrnehmung Deutschlands aus der Perspektive unserer niederländischen Nachbarn besser zu verstehen. Als „Außenreporter“ haben wir im Vondelpark Passanten befragt, ob sie schon einmal in Deutschland waren und was ihnen spontan dazu einfällt.
  • Unser Ziel war es, einen authentischen Eindruck davon zu gewinnen, wie Deutschland in den Köpfen der Menschen in Amsterdam präsent ist – seien es Städte, Kultur, Essen oder Klischees.
  • Die Antworten haben wir gesammelt und ausgewertet, um eine Statistik zu erstellen, die die häufigsten Meinungen widerspiegelt.
  • Unser Projekt war nicht nur informativ, sondern auch eine tolle Möglichkeit, mit Menschen ins Gespräch zu kommen und kulturelle Brücken zu schlagen. Die Ergebnisse zeigen, wie unsere beiden Länder verbunden sind und welche Aspekte von Deutschland besonders in Erinnerung bleiben, positiv wie negativ.

📰 Bericht (Jahrbuch)

Unterkunft (Empfehlung 👍)

  • Adresse:
  • Adresse: Zandpad 5, 1054 GA Amsterdam
    Haltestelle: "Amsterdam Centraal" von hier weiter mit der Tram bis zur Station "Leidseplein"

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Franzi

Mia

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