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Tag 1: Los ging es bei der KGS Rastede...nach 80 Kilometern fahren und regnerischen Gegenwind kamen wir Erfolgreich in Bremen an... In der Hans Wendt Stiftung bekamen wir Unterschlupf. Wir machten Feuer Grillten Oldenburger Jungs und versuchten uns unterm Vordach trocken zu halten. We are ready for the next days!!
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Tag 2: Auf Nach Zeven, raus aus der Stadt endlich wieder Land und entspannteres Fahrrad Fahren. Zum Ende der Fahrt wurde der Regen wieder zunehmend intensiv! Der Nahegelegene Reiterhof gab uns den Tipp: "da vorne ist ein Waldweg da kommt ihr schneller zur Pension Aue in Tostedt" ...gesagt getan!! Uns empfing eine Liebe Frau die uns auf ihrem Hof willkommen hieß:)
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Tag 3:
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Nach ein bisschen WM schauen, geht's jetzt an ein wenig Gartenarbeit, um uns für die Übernachtung zu revanchieren. Danach heißt es blind Richtung Hamburg fahren und schauen wo wir landen :) Mission: trotz extrem nasser Sachen und leeren Magen sich durchklingeln, um ein wertvollen Platz auf einer Wiese zu ergattern. Problem : Die Tostedter haben allen Anschein nach nahezu Alle noch Besuch zu erwarten oder ähhm eine Veranstaltung ...wir verstanden natürlich, warum Rehe auf dem englischen Rasen eines der Bewohner lieber gesehen werden, doch ärgerte uns die Begründung dieser Absage (eine drohende Gefahr für ebendieser Wildtiere darzustellen, indem wir sie verschrecken könnten). Nichtsdestotrotz fanden wir ein Stück Grün. Die liebe ältere Dame ließ uns campieren und durchatmen. Wir entgehen gerade knapp der Erkältung ...alles ist nass die Schuhe wie ein nasser Waschlappen...Durchhalten!!!
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Tag 4:
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Von Tosstedt geht es jetzt weiter Richtung Hamburg. Voraussichtlich werden wir ein Teil mit den Zug fahren müssen; 100km schaffen die heute nicht mehr. Der Hamburger HBF war mit zehn Leuten zwar die Hölle aber naja:)
Aber auch danach wurde es nicht entspannter, wer sagt denn, dass Deutsche Fahrradwege gut ausgebaut sind...
Dann hatten wir auch noch eine Reifen Panne, wodurch wir das Deutschlandspiel verpasst haben zu schauen.
Sind dann nach Dauerregen und konstantem Bergauf fahren - wobei wir zwei der Jungs schieben mussten - endlich in einer Jugendherberge angekommen.
Trotzdem heißt es jetzt im Keller schlafen:)