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SDG 17: Partnerschaften zur Erreichung der Ziele - Ergebnisse der Projekttage

Mtg

Ziel des SDGs2

Beschreibung in sehr wenigen Sätzen

    • alle Länder sollen auf dem gleichen Stand sein: wirtschaftlich, finanziell, ...
    • Förderung von Entwicklungsländern durch entwickelte Länder
    • strukturiertes Vorgehen, um die Ziele zu erreichen
    • alle 17 Ziele hängen miteinander zusammen, die Partnerschaften strukturieren dies
    • dieses SDG behandelt die Partnerschaften, die gebildet werden, um die Umwelt zu verbessern und unser leben nachhaltig zu gestalten
    • denoch gibt es folgende Punkte wo man mehr darauf fokussiert ist, diese wären Finanzen, Technologien, Handel und Kapazitäten

Ziele und Unterziele

  • 19 Unterziele, die in verschiedene Bereiche eingeteilt werden können:
    • Finanzierung
    • Technologie
    • Kapazitätsaufbau
    • Handel
    • Systemische Fragen (Politik & Institutionen)
    • Partnerschaften mit mehreren Partnern
    • Arbeit auf der Grundlage von Daten und Datenerhebungen
  • Diese Bereiche sollen durch internationale Zusammenarbeit (Politik, Wirtschaft, ...) verbessert werden.
    Durch bessere wirtschaftliche und politische Bedingungen sollen Ziele wie "Keine Armut", "Kein Hunger", "Hochwertige Bildung", "Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum" erreicht werden.

Was tun wir als Schulgemeinschaft für dieses SDG?1

Partnerschaften & Aktivitäten an unserer Schule (und einige Vorschläge für die Zukunft)

Wie wir dieses Ziel an unserer Schule verfolgen und unterstützen können.1

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    • faire Woche durchführen, faire Produkte (ver)kaufen
    • fairer Kaffee im Sekretariat
  • Vorschläge aus dem nebenstehenden Bild mit bereits vorhandenen Aktivitäten. Vorschläge sind dort mit "NEU" gekennzeichnet:
    • Plakate und Poster werden durch Personen, Gruppen, Arbeitsgemeinschaften gestaltet. Sie informieren so über ihre Partnerschaften, Aktivitäten, Erfolge im Bereich der 17 SDGs
    • Back-AG: Backt Kekse und Kuchen und verkauft diese z.B. bei Schulveranstaltungen, aber auch im privaten Bereich. Die Erlöse werden im Sinne der 17 SDGs gespendet.
    • Reflexions-AG: Es kommen Vertreter aus den einzelnen Arbeitsgemeinschaften sowie weitere Interessierte zusammen, um die bisherige Arbeit und Erfolge zu besprechen, reflektieren und eventuell neue Ideen, Verknüpfungen oder Veränderungen zu finden.

Tu Du's! - Was kann man als Schüler*in tun?1

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    • Wenn man Fair-Trade Produkte kauft, trägt man zur Erreichung der SDG's bei: zum Beispiel faire Schokolade, Honig, Kaffee, Tee, Kleidung, Geschenke, Schmuck, Taschen, ... Das bekommt man im Supermarkt (auf Label achten), im Weltladen und anderswo.
    • regional kaufen und z.B. lokal kleine Produzenten (Honig) unterstützen
    • Personen interviewen um sich mehr zu informieren und um andere zu inspirieren

Ggf. Rückblick auf die Projekttage2

Partnerschaften zur Erreichung der Ziele - im Landkreis Goslar und darüber hinaus (Projektbeschreibung)

  • 17 soziale, ökologische und ökonomische Ziele. Nur gemeinsam lassen sie sich erreichen. Wie können Partnerschaften, Zusammenarbeit und gemeinsames Handeln dazu beitragen, dass es zum Beispiel bessere Bildung, weniger Armut, bessere Arbeit und mehr Klimaschutz gibt? Und welche Partnerschaften gibt es an unserer Schule, gibt es im Landkreis Goslar?
  • Wir haben viele interressante Dinge gesehen, z.B.
    • Kreuz und Quer / Weltladen
    • Fairtrade Sachen zum Verkauf
    • Honig und Seife aus der Umgebung aufgrund der Partnerschaften
    • Das MachMit!Haus
    • Baumpaten
    • Projekte z.B.Sprachcafe
    • "Speed-Dating" für Erwachsene, um sich ehrenamtlich zu engagieren
    • Newsletter
    • freiwillige Hochwasserhilfe
    • Nachhilfe für Grundschüler
    • Umsetzung von Ideen
    • Jede Altersgruppe kann mit Anliegen/ Probleme/Ideen ins MachMit!Haus kommen

Evaluation

  • Die Projekttage waren hilfreich,
    • in den Punkten Telefonieren, Recherchieren und Interviewen, ich lernte, dass ich immer Hilfe holen kann und alle mir helfen
    • um zu lernen wie man recherchiert und Fragen formuliert.
    • um zu lernen, wie man mit Personen in Kontakt kommt
    • um zu lernen, wie man fremde Personen interviewt
    • um unseren Lehrern etwas beizubringen (Ballet), was sie noch nicht konnten
    • um seine Angst, fremde Leute zu interviewen, zu überwinden
    • um die Welt zu erkunden
    • um Erfahrungen mit Interviews zu machen

Ggf. Weitere Ergebnisse1

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  • Eine spannende / interessante Beobachtung, die wir gemacht haben: Alle SDGs, alles Handeln ist miteinander vernetzt. Zum Beispiel (sehr verkürzt dargestellt):
    • Tasche 5 € –> schlechte Arbeitsbedingungen –> kein gutes Gehalt –> Armut –> Hungersnot–> keine Gesundheit –> keine Industrielle Entwicklung und Bildung –> keine Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum –> kein Frieden und Gerechtigkeit
    • stattdessen faire Tasche 40 € – > bessere Arbeitsbedingungen –> besseres Gehalt–> keine Armut –> keine Hungersnöte—> Gesundheit und Wohlergehen –> Industrie, Innovation, und Infrastruktur –> Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum –> Frieden und Gerechtigkeit

Interview Ergebnis 9

Wolfgang Puisken (Jonah)

    • Kinder in Tansania, lernen in 6 Jahren Grundschule English.
    • Bildung mit Zirkus-Projekten
    • Die Menschen in Tansania träumen von einer Ausbildung in Deutschland
    • Stiftung setzt sich für Frauen ein, aufgrund der Benachteiligung
    • Frauen werden aus Schulen geschmissen aufgrund Schwangerschaften
    • Bildung in Tansania nicht gut aufgrund des Geldes

Pukhraj Choudhary (Arda)

    • der ehemalige Journalist und heutige Entwicklungspolitiker war damals schon mit den SDG in Kontakt, denn er wurde tagtäglich in seinem alten Job damit konfrontiert.
    • dieser ist nun auch der Leitung des schulischen Bindungszweigs zugeschrieben.
    • heutzutage ist er mit dem Projekt beschäftigt, wie man Nachhaltigkeit als Thema im Unterricht einbinden kann.
    • Engagement Global bietet einen äußerst ansprechenden Wettbewerb zum Thema Umwelt an, der zahlreiche attraktive Gewinne bereithält. Er hilft zudem allen Beteiligten weiter, da die eingereichten Ideen möglicherweise umgesetzt werden, um Unterstützung zu leisten für die Umwelt

Dr. Joachim Lüdemann

  • Er arbeitet bei globale kulturelle Vielfalt
  • Er setzt sich für Nachhaltigkeit ein, gegen Gewalt an Frauen
  • Globale kulturelle Vielfalt hat viele Partner Kirchen
  • Gegen Rassismus
  • Geboren in Südafrika, studiert in Deutschland, und zum Pfarrer ausgebildet

Gudrun Niedorf

  • Arbeitsbereich: Europäischer Ausschuss der Regionen (Stellvetretende Referatsleiterin im Sekretariat des Fachausschusses für institutionelle Fragen)
  • Arbeitsort: Belgien,Brüssel
  • Beispielsprojekt: Syrien (Unterstützung während des Krieges z.B. Unterkünfte usw.)
  • Universität: Sie war an der Universität Osnabrück (studierte europäische Studien)
  • Sprachen die sie spricht: Deutsch, Englisch, Französisch und Spanisch
  • Kollegium: Leute aus verschieden Ländern in und ausserhalb Europas
  • Unsere Eindrücke: Sie ist ganz nett, wahrscheinlich ganz schlau und war bereit direkt zu antworten

Jonas Schüring

kein Inhalt

Denise Irmscher

    • Referentin in den evangelischen Landeskirchen Hannover und Schaumburg-Lippe für das Hilfswerk Brot für die Welt
    • Engagiert sich in der Öffentlichkeitsarbeit und unterstützt Aktionen zur Entwicklungszusammenarbeit
    • Brot für die Welt ist ein weltweit tätiges Hilfswerk, das 1959 gegründet wurde und Projekte zur Bekämpfung von Hunger, Armut und Ungerechtigkeit in rund 90 Ländern fördert.
    • Neben Spendenaktionen organisiert Denise Irmscher auch Veranstaltungen und Mitmachaktionen um Bewusstsein für globale soziale Gerechtigkeit zu schaffen

Birgit Dittrich (Emma)

  • Forschung in versch. Bereichen
  • Beschäftigung mit Kindern (Gesundheit ) Kinderrechte
  • Auch Partnerschaften mit Schulen
    Vorträge
  • Veröffentlichungen im Ausland

Mana Atiglo (Ruben)

  • Aufgabenbereich: Fachposition für Migration
  • Firma: VEN
  • Firmenstandort: Hannover
  • Letztes Projekt: Kongress für Klimaschutz
  • Mitarbeiter: 6
  • Großes Ziel: Dazu beizutragen mehr Gerechtigkeit zu schaffen.
  • Das habe ich bemerkt: Sie war sehr nett und interessiert an dem Interview mit mir.

Hanna Jansen

    • Hanna Jansen ist Mitarbeiterin der Organisation Mitmachzentrale
    • Sie ist seit der Erfindung der Mitmachzentrale (2012) dabei
    • Sie war selbst auch schon im Ausland und hat dort Projekte stattfinden lassen
    • Diese Organisation macht Projekte, die das Thema Nachhaltigkeit beschreibt
    • Die Mitmachzentrale bekommt Anrufe von Menschen, die sich für Nachhaltigkeit einsetzen und macht Projekte für Lehrkräfte und Schüler
    • Hanna Jansen hofft für die Zukunft, dass sich die Menschheit mehr für den Umweltschutz einsetzt
    • Früher hat sie sich schon für die 17 Nachhaltigkeitsstrategien interessiert
    • Sie wollte sich dafür einsetzen aber sie wusste, dass sie es nicht alleine schaffen kann
    • Ich fand das Telefonat sehr sinnvoll, weil es gezeigt hat, dass man alles erreichen kann, wenn man es nicht alleine macht