Lernen mit Köpfchen
Twiehoff MargitMein bester Lernort
Schaffe dir eine angenehme Lernumgebung! Mache es dir gemütlich, damit du dich beim Lernen wohlfühlst!
Dein ruhiger Ort
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Lerne dort, wo es ruhig ist. 🙂
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Es ist toll, wenn du einen festen Platz zum Lernen hast. Bestenfalls ist es dein Zimmer, in dem du ungestört am Schreibtisch sitzen kannst.
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Am besten lernst du bei Tageslicht, denn das hält wach und aktiv.
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Wenn du abends lernst, achte darauf, dass dein Zimmer hell und lichtdurchflutet ist. Ein dunkles Licht macht dich müde.
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Lüfte regelmäßig, damit du dich besser konzentrieren kannst.
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Manchmal tut es auch gut, den Lernort zu wechseln!.
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Wenn du magst, kannst du auch draußen z.B. auf der Terrasse, auf einer Parkbank, auf einer Wiese lernen. Wichtig ist, dass du Ruhe zum Lernen hast.
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Ordnung auf dem Schreibtisch = Ordnung im Kopf!
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Wenn dein Schreibtisch aufgeräumt ist, kannst du dich besser konzentrieren, da du nicht abgelenkt bist!
Verzichte auf dein Handy, wenn du es nicht zum Lernen brauchst. Mache es aus und lege es weg.
Solltest du einen Fernseher im Zimmer haben, benutze ihn nicht, während du lernst. -
Schau dir den Schreibtisch ganz oben an. Dort findest du nur Dinge, die du zum Lernen brauchst.
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Verschiedene Lernarten2
Wir lernen alle auf unterschiedliche Art und Weise.
Vielleicht kannst du ein Thema gut auswendig lernen, wenn du die Informationen aufschreibst und dann laut sprechend wiederholst?
Deine Freundin/dein Freund merkt sich das Thema besser, wenn sie/er einen Film dazu schaut oder einen Podcast anhört und das Thema anschließend mit Freunden bespricht?
Wie lernst du am besten?
Vielleicht kannst du ein Thema gut auswendig lernen, wenn du die Informationen aufschreibst und dann laut sprechend wiederholst?
Deine Freundin/dein Freund merkt sich das Thema besser, wenn sie/er einen Film dazu schaut oder einen Podcast anhört und das Thema anschließend mit Freunden bespricht?
Wie lernst du am besten?
Sehen - Hören - Sprechen - Anfassen - Bewegen
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Wenn du dir neue Kenntnisse und Fähigkeiten aneignen willst, ist es am besten, wenn möglichst viele Sinne angesprochen werden und du auf verschiedene Arten lernen kannst.
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Eigentlich ist die Wissenschaft heute überzeugt, dass es die Lerntypen so nicht gibt. Aber schau dir die verschiedenen "Sinnestypen" an und kombiniere sie!
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Was passt am besten zu deinem Lernstil?
Die Lerntypen
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Die alte Auffassung von Lerntypen:
Der visuelle Typ lernt durch Sehen und Beobachten.
Du kannst gut lernen, wenn du dir Schaubilder, Grafiken, Mindmaps etc. erstellst. Du machst Lernkarten mit Eselsbrücken und kleinen Skizzen. Du schaust dir Lernvideos und Lernbilder an. -
Der auditive Typ lernt durch Hören und Sprechen.
Du kannst gut lernen, wenn du den Lernstoff laut vorliest und ihn sprechend wiederholst. Oder den Lernstoff auf dein Handy sprichst und ihn abhörst. Du kannst Radiosendungen oder Podcasts zum Lernthema anhören. -
Der haptische Typ lernt durch Anfassen und Ausprobieren.
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Du entwickelst selbst Übungsaufgaben oder Rollenspiele. Du bastelst dir Lernkarten, Lernspiele oder Collagen. Du kannst Experimente und Projektarbeiten machen. Du kannst mit der Hand schreiben. Verknüpfe das Lernen mit Bewegung.
Nutze Stressbälle für die Konzentration. -
Der kommunikative Typ lernt durch Gespräche und den Austausch mit anderen.
Du lernst gut, wenn du mit anderen über das Thema sprichst, es erklärst und nachfragst. Halte Vorträge und Präsentationen über dein Lernthema. Dir helfen Lerngruppen, in denen du über den Lernstoff diskutieren kannst.
Mein persönlicher Lernplan
Schiebst du das Lernen gerne auf und merkst einen Tag vor der Arbeit, dass du es nicht mehr schaffst, alles zu lernen?
Dann wäre es für dich sinnvoll, einen Lernplan zu erstellen.
Dann wäre es für dich sinnvoll, einen Lernplan zu erstellen.
So erstellst du deinen Lernplan
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Du kannst einen Tages-, Wochen- oder Monatsplan erstellen.
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Trage in den Plan die Themen/ Teilthemen ein, die du lernen möchtest.
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Ganz wichtig: Lege feste Zeiten für Lernphasen und für Pausen ein!
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1. Überlege, wieviel Zeit du zum Lernen einplanst.
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Was ist deine Alltagszeit (z.B. Aufgaben für die Familie erledigen, mit dem Hund gehen etc.)?
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Was ist deine Freizeit (Verabredungen, Sport etc.)?
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Wieviel Zeit bleibt für das Lernen?
Plane diese Zeit fest ein. -
2. Pausen sind wichtig!
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Plane Lerneinheiten von ca. 20 bis 30 Minuten und mache danach immer kleine Pausen von ca. 5 Minuten.
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Mache nach mehreren Lerneinheiten mit kleinen Pausen eine längere Pause.
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3. Mache sinnvolle Pausen!
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Dein Gehirn braucht Zeit, das Gelernte zu behalten und zu strukturieren.
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Du darfst dich in den Pausen verwöhnen, belohnen, entspannen und bewegen. Folgendes kannst du in den Pausen machen:
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- etwas Leckeres essen (nicht zu viel Zucker) und Wasser trinken
- nach draußen und spazieren gehen
- Dehnübungen machen
- rennen und laufen
- die Arme und den Körper ausschütteln
- Zimmer lüften
- entspannen und meditieren
- Musik hören
- aufräumen und putzen
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Wie vergrößere ich mein Wissen?2
Wenn du etwas dazu lernen möchtest, dann durchläuft der Lernstoff mehrere "Speicher".
Das Mehrspeichermodell
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Lernen bedeutet, dass du Informationen im Gedächtnis speicherst.
Das, was du lernst, durchquert verschiedene "Speicher": das Ultrakurzzeitgedächtnis, das Kurzzeit-/Arbeitsgedächtnis und das Langzeitgedächtnis. -
Oft ist es wichtig, dass das Gelernte das Langzeitgedächtnis erreicht. Doch wie schaffst du das?
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Dabei helfen dir Lernstrategien (vgl. die drei folgenden Spalten).
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- ständige Wiederholungen
- Lernstoff ordnen, strukturieren und miteinander verbinden
- Lernstoff weiter reduzieren, so dass du nur wenige Zettel/Stichworte zum Lernen hast (Mini-Übersichten)
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Auch Gefühle wirken sich auf das Lernen aus. Du kannst besonders gut lernen, wenn du dich gut fühlst und positive Gedanken hast.
Gedächtnis-Erklärvideo
Verschiedene Lernmethoden - Welche passen zu mir?9
Oft musst du viel Lernstoff wie z.B. Vokabeln, Formeln, Daten, Ereignisse etc. auswendig lernen.
Aber welche Methode kann dir beim Auswendiglernen helfen?
Probiere sie aus:
Aber welche Methode kann dir beim Auswendiglernen helfen?
Probiere sie aus:
Lernen mit Karteikarten
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Was du mit der Hand schreibst, geht besser ins Gehirn!
Wenn du schreibst, kannst du dir z.B. die Vokabeln, Begriffe, Formeln besser einprägen. -
Beschrifte die Karteikärtchen und lege sie ins erste Fach.
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Lerne z. B. Vokabeln 5 bis 10 Minuten und wiederhole sie regelmäßig. Das kannst du mehrmals am Tag machen.
Wenn du die Karten aus einem Fach richtig beantwortest hast, stecke sie ins nächste Fach.
Kannst du einige Karten im Fach 5 richtig beantworten? Dann darfst du sie aus dem Karteikasten nehmen, denn die Vokabeln sind nun in deinem Langzeitgedächtnis. -
Karteikärtchen, die du noch nicht beantworten kannst, kommen wieder in das vorherige Fach.
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Viel Spaß!
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Es gibt auch Vokabel-Apps, mit denen du auf eine ähnliche Weise lernen kannst.
Z.B. Phase 6.
Lesen, Markieren und Sprechen
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Lies die Texte, Vokabeln etc. laut, markiere farbig wichtige Begriffe oder bei Vokabeln schwierige Wörter.
Schreibe bei längeren Texten Bemerkungen an den Rand einzelner Abschnitte. -
Versuche das Gelesene / die Vokabelbdeutungen mündlich wiederzugeben. Sprich laut, wenn du den Inhalt wiederholst.
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Decke z.B. bei Vokabeln eine Seite zu und frage dich ab. Markiere die Fehler, die du gemacht hast.
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Teile dir die Vokabeln am besten in Lernportionen von jeweils 5-7 Vokablen ein.
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Und nicht vergessen: Vokablen immer wiederholen, z.B. abends, am nächsten Tag...
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Erzähle anderen, was du gelernt hast.
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Wenn du dir etwas nicht merken kannst, schreibe es noch einmal auf. Oder schreibe die Vokabeln, die du immer vergisst, auf Post Its.
Merksätze und Eselsbrücken
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Erfinde Merksätze und Eselsbrücken, damit der Lernstoff in das Langzeitgedächtnis geht. Wenn du den Lernstoff mit Bildern verknüpfst, kannst du ihn besser behalten.
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Beispiele:
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753 (Sieben, Fünf, Drei) - Rom schlüpft aus dem Ei (Merksatz zur Gründung Roms)
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800 (Acht, Null, Null) - Karl der Große stieg auf den Stuhl (Kaiserkrönung Karls in Aachen)
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Nie ohne Seife waschen (Himmelsrichtungen: Norden, Osten, Süden, Westen)
Spickzettel und Miniübersichten
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Am effektivsten ist es, wenn du deine Spickzettel oder Miniübersichten selbst schreibst.
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Dabei schreibst du die Lerninhalte nicht einfach ab, sondern reduzierst sie auf die wichtigsten Informationen.
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Durch diese eigenständige Auseinandersetzung mit dem Thema entsteht der Lerneffekt.
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Benutze Farben, Symbole, Bilder etc., um das zu Lernende zu veranschaulichen.
Lerninhalte strukturieren4
Unser Gehirn denkt vernetzt.
Zusammenhänge und Strukturen kann es besonders gut verstehen.
Verbinde also die Themen und Inhalte, um ein Gesamtübersicht zu erstellen.
Zusammenhänge und Strukturen kann es besonders gut verstehen.
Verbinde also die Themen und Inhalte, um ein Gesamtübersicht zu erstellen.
Lerninhalte im Kopf und auf dem Papier strukturieren
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Texte und Bilder kann sich unser Gehirn gut merken.
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Aber wie strukturierst und ordnest du die Lerninhalte?
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1. Schaue dir alle wichtigen Informationen zum Thema an. Worum geht es? Welche Überschriften sind wichtig? Wie lässt sich der Lernstoff am besten aufteilen?
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Du kannst die ersten Notizen auch auf Haftzettel schreiben.
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2. Ordne nun den Lernstoff nach Gemeinsamkeiten, Merkmalen, Überschriften. So reduzierst du den Lernstoff und verdichtest ihn.
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3. Entwickle ein Schaubild, das alle wichtigen Inhalte auf einem Blick (am besten auf nur einem Zettel) beinhaltet.
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4. Erstelle eine kreative Übersicht: Benutze Farben, umrande wichtige Informationen, füge Bilder ein.
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5. Je mehr du übst, Lerninhalte zu strukturieren, desto besser wirst du darin.
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Beispiele: Themenlandschaften, Mindmaps, Struktogramme, Flussdiagramme
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Flussdiagramm
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Beispiel "Flussdiagramm"
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Ein Flussdiagramm ist ein Schaubild, das die Schritte in einem Prozess oder die Abfolge von Ereignissen zeigt.
https://youtu.be/coylYRocCvA?feature=shared
Mindmaps
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Strukturiere deine Themen, indem du eine Mindmap erstellst.
Suche einen Oberbegriff, den du in die Mitte schreibst. Von diesem Zentrum gehen wieder mehrere Verbindungen mit Themen ab, die zu dem Oberbegriff gehören. Auch von diesen Themen gibt es wieder Verzweigungen. -
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Das kannst du auch mit Vokabeln machen. Suche Oberbegriffe zu einem Wortfeld (z.B. Familie, Farben etc.) und schreibe alle passenden Vokabeln um den Oberbegriff.
Bei Englischvokabeln könntest du "fruits" (Obst) nehmen. Alle Obstsorten, die du kennst, ordnest du um "Fruits". Dabei kannst du die Verbindungen auch sehr gut mit Farben ("gelb" für Banane) kennzeichnen.
Die Loci-Methode und der Gedächtnispalast2
Die Loci-Methode ist eine so effektive Lernmethode, dass sie sogar von Gedächtnissportlern angewendet wird.
Der Begriff "loci" kommt aus dem Lateinischen von "locus" und bedeutet "Ort", "Platz".
Mit dieser Methode verknüpfst du Orte oder Gegenstände mit Informationen.
Bei der Methode Gedächtnispalast machst du dasselbe, nur dass du dir den Palast ausdenkst.
Der Begriff "loci" kommt aus dem Lateinischen von "locus" und bedeutet "Ort", "Platz".
Mit dieser Methode verknüpfst du Orte oder Gegenstände mit Informationen.
Bei der Methode Gedächtnispalast machst du dasselbe, nur dass du dir den Palast ausdenkst.
So wirst du ein Gedächtnisprofi!
Mein Gedächtnispalast
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Die Schritt für Schritt Anleitung für deinen Gedächtnispalast:
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1. Stelle dir einen Raum ganz nach deinem Geschmack vor. Wie sieht er aus? Du musst ihn klar vor Augen haben.
2. Was musst du lernen? Was willst du in deinem Raum ablegen?
3. Nehmen wir mal das Wort eye. Es bedeutet Auge. Was fällt dir ein, wenn du eye (spricht man ei) hörst? Mir fällt sofort das Ei ein.
Jetzt musst du eye = Auge mit Ei verknüpfen. Stelle dir doch Eier mit Augen vor und lege diese in deinem Gedächtnispalast ab, z.B. in der Küche des Palastes. -
4. Mache das so mit allen Vokabeln (oder eben mit dem, was du lernen willst).
5. Am Ende kannst du dir noch einmal die Vokabeln abfragen. Gehe in Gedanken in deine Räume. Siehst du all deine Gegenstände oder kleinen Geschichten dazu? Ja?! Also was heißt Auge? Hier sind Eier mit Augen. Es heißt eye.
6. Gehe immer wieder in deinen Palast. Baue neue Räume, verschönere ihn.
Dein Palast muss kein Palast sein. Es kann auch ein großes Baumhaus sein, ein kleines Dorf, alles was dir gefällt. -
Kostenlose Apps zum Lernen4
Es gibt verschiedene kostenlose Apps, mit denen ihr Lerninhalte übersichtlich strukturieren oder mit euren Mitschülern zusammenarbeiten könnt.
Schaut einfach mal rein!
Schaut einfach mal rein!
Edumaps
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Erstelle einen Zeitstrahl,.
Die Pinnwand für alles: Fertige Themenübersichen, Wochenpläne etc. an.
Sammle Informationen und ordne sie. -
Füge Links, Bilder und Filme ein.
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Arbeite allein oder mit anderen zusammen.
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Probiere es aus!
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nds.edumaps.de LINK
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Einen Zugang für Edumaps bekommst du bei Herrn Schütte.
kits.blog
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Arbeite allein oder gemeinsam.
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Erstelle Mindmaps,ein Fluss- oder Strukturdiagramm.
Nutze den Wortwolken-Generator, verwende Piktogramme oder Zeichentools.
Arbeite mit Texten oder sammle mit Mitschülern Ideen. -
Viel Spaß beim Ausprobieren!
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kits.blog LINK
Flinga
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Strukturiere und ordne Inhalte wie an einer Pinnwand.
Erstelle Themenfelder oder Diagramme etc.. -
Arbeite allein oder gemeinsam.
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Auf geht's!😃
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flinga.fi LINK
Conceptboard
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Arbeitet im Team zusammen.
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Sammelt Ideen, arbeitet an Projekten und bündelt eure Ergebnisse an einem Ort.
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Es gibt einen kostenlosen Zugang.
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conceptboard.com LINK
Lesemethoden2
Die Wissenschaft sagt, dass es drei Methoden des Lesens gibt:
1. Das stille Lesen, bei dem die Worte im Kopf mitgesprochen werden (langsamstes Lesen).
2. Das laute Lesen, bei dem die Wörter laut mitgelesen werden (etwas schnelleres Lesen).
3. Das visuelle Lesen, bei dem die Worte vom Auge direkt erfasst und der Sinn direkt verstanden wird (schnellstes Lesen).
1. Das stille Lesen, bei dem die Worte im Kopf mitgesprochen werden (langsamstes Lesen).
2. Das laute Lesen, bei dem die Wörter laut mitgelesen werden (etwas schnelleres Lesen).
3. Das visuelle Lesen, bei dem die Worte vom Auge direkt erfasst und der Sinn direkt verstanden wird (schnellstes Lesen).
Das Querlesen
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Das Querlesen ist eine Schnelllesemethode, bei der es um das schnelle Erfassen der Inhalte geht und darum, Zeit zu sparen.
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Die Querlesemethode verschafft dir einen schnellen Überblick über wichtige Informationen.
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Und so funktioniert sie:
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1. Mache dir das Thema des Textes klar. Notiere dir dazu ein paar Schlüsselwörter.
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2. Du darfst dich ncht ablenken lassen und solltest dich voll und ganz auf den Text konzentrieren.
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3. Zeichne eine diagonale Linie in jeden Absatz des Textes. Du kannst dir diese Linie auch gedanklich vorstellen.
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4. Wenn du magst, kannst du den Stift beim Lesen an den Linien entlang fahren lassen, damit sich deine Augen anfangs orientieren können.
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5. Beginne jetzt, vorwärts und quer zu lesen. Vermeide, mit den Augen zurückzuspringen. Suche den Text nach relevanten Informationen und Schlüsselwörtern ab.
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6. Versuche, den groben Inhalt des Textes zu erfassen.